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Fair statt Fast Fashion

Aktualisiert: 28. Nov 2020

Doppelte Menge, halbierte Tragedauer. In unserer Wohlstandsgesellschaft steht der Textilkonsum unverändert unter dem "Fast Fashion"-Label. Dabei nehmen der Verbrauch natürlicher Ressourcen und die Umweltbelastung weltweit stetig zu. Und das auf Kosten der Gesundheit vieler Arbeiter*innen in der Textilbranche, die oft unter menschenunwürdigen Bedingungen ihre Arbeit verrichten müssen.

Als Gründer*innen von HiceCream tragen wir daher auch Verantwortung: Nicht nur für eine bunte Mischung in euren Kleiderschränken, sondern auch für eine gerechte Entlohnung unserer Mitarbeiter*innen und faire Arbeitsbedingungen. Doch das reicht uns nicht.


Unternehmertum heißt Verantwortung


Das Modeverständnis des afrikanischen Hicecream-Designers Romeo Olajoseph und seine Hingabe zu farbenfrohen Kollektionen gehen einher mit der Auseinandersetzung seiner persönlichen kulturellen Identität.

Nach wie vor ist Afrika gezeichnet von schwachen wirtschaftlichen Strukturen und miserablen Lebensverhältnissen. Dabei ist der Kontinent reich an Bodenschätzen und bietet somit

eine ideale Grundlage für gesellschaftlichen Wohlstand. Die ungerechte Verteilung dieser Ressourcen hat stattdessen Armut und Chancenungleichheit in vielen afrikanischen Ländern zur Folge. Durch Kaufentscheidungen der westlichen Welt werden diese Umstände gefördert. Wer billig kauft, trägt unweigerlich zu dieser Ungerechtigkeit bei.

Mit der Gründung von Hicecream haben wir uns bewusst verpflichtet, durch die Herstellung und dem Verkauf unserer Kollektionen gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen. Wir wollen einen wichtigen Beitrag für all diejenigen leisten, für die coole Klamotten zweitrangig erscheinen und setzen uns für die Chancengleichheit in diesen Ländern ein. Eine gerechte Entlohnung unserer Mitarbeiter*innen und faire Arbeitsbedingungen sind für uns daher unentbehrliche Ansätze.


Unser Patenkind Farouz


Wir begegneten dem kleinen Farouz und seiner Familie in Nigeria. Damals verbrachte der

Sechsjährige seinen Tag hauptsächlich mit dem Spielen von kaputten Reifenresten, die sein Vater als einfacher Reifenwechsler am Straßenrand lagerte. Farouz Mutter ist Schneiderin. Zu dritt beziehen sie eine Wohnung, die gerade mal die Maße eines größeren Studentenzimmers hat. Ein Badezimmer sucht man vergeblich.

Farouz Traum: einmal in die Vereinigten Staaten . Da die finanzielle Lage der Familie dem Kleinen keine gute Schulbildung ermöglichen konnte, suchten und finanzierten wir ihm fürs erste einen geeigneten Vorschulplatz. Damit er seinen Traum verwirklichen kann, möchten wir Farouz nun die Bildung auf einer internationalen und bilingualen Schule ermöglichen.


Wie ihr helfen könnt!


Für Farouz Traum könnt ihr einen kleinen, aber ungeheuer wichtigen Beitrag leisten.

Mit unseren Mund-Nasen-Tüchern liegt uns daher nicht nur eure Gesundheit am Herzen,

sondern ebenfalls Farouz Familie, denen wir den kompletten Erlös daraus zukommen lassen wollen.

Ebenso nehmen wir gerne alle Kinder- und Spielsachen an, die einem Sechsjährigen ein Lächeln ins Gesicht zaubern können.

Wir danken euch!


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